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GE…reist: Die ersten Tage in Maracay

2 Dez

SO die ersten Tag sind vorbei und ich habe die ersten Schritte in Venezuela gemacht.
Die ersten Eindrücke werden immer noch verarbeitet. Es kommen aber immer wieder neue hinzu. Selbst bei meinem Reisetagebuch schaffe ich es kaum alles nach zutragen.
Maracay liegt gut 109 km der Hauptstadt Caracas entfernt. Die Einwohnerzahl liegt bei über 1 Million Menschen. Eher mehr als weniger, denn so geordnete Strukturen wie Deutschland gibt es hier nicht..
Maracay ist eine Großstadt. Industrie- und Handelszentrum. Hier ist auch der wichtigste Sitz der venezolanischen Luftwaffe.

Den Aufbau dieser Großstadt darf man nicht mit dem einer deutschen Großstadt vergleichen.
Im Zentrum gibt es den größten Park in Lateinamerika, den Plaza de Simon Bolivar. Im Zentrum gibt es neben dem hier in Venzuela üblichen Stau auf den Straßen eine Innenstadt die relativ klein und eng ist. Überall stehen alle möglichen Stände mit CD und DVD Verkäufern – natürlich selbstgebrannt und daneben gibt es einen Stand mit Essen oder mit allen möglich Krimis Krams.
Dazwischen laufen die Fußgänger und die Autos fahren auch noch.
Sehr rege Betriebsamkeit mit einem geordneten Chaos.
Apropos Essen:
Essen ist in Venezuela sehr wichtig. Hier gibt es alle möglichen leckeren Sachen. Angefangen von Cachapas, die sehen aus wie ein Omelett sind aber aus Maisteig gemacht und dazwischen gibt es dick zerschmolzenen Käse. Aber Achtung, so herzhaft vom Geschmack wie es sich anhört ist es nicht. Denn der Maisteig ist relativ süßlich.
Nicht ganz mein Geschmack.
Etwas anderes hier ist ein weißer Käser den ist in allen möglichen Konsistenzen gibt.
Wenn man diesen vergleichen möchte mit einem aus Deutschland, dann kommt es an Mozzarella heran oder Hirtenkäse oder feste Mascapone. Er ist leicht säuerlich, leicht salzig bis salzig, sehr gehaltvoll und macht süchtig. Er zu allen möglichen Gelegenheiten gereicht oder auch als Snack.
Besonders schmeckt er auf Arepas mit frischer Advocado, die hier zu jeder Tages- und Nachtzeit gegessen werden können. Es gibt hunderte Stände oder Läden die Areppas anbieten.
Die kann man auch ganz leicht in Deutschland nachmachen und sind ein guter Ersatz für ein Brötchen.

Wenn ihr das Rezept haben wollt, dann sagt bescheid ?

So das ist erstmal alles für heute. Leider wieder nicht mit Bildern. Doch mein Versprechen bleibt bestehen. Die Bilder kommen noch. Leider hatte ich noch keine Zeit Bilder auf meine Festplatte zu kopieren, da ich ständig unterwegs bin.

Aber lasst Euch überraschen besonders wenn ich erzähle was ich bei meinem ersten Tropenregen gesehen habe.

Erstmal üben

18 Sep

Nachdem die Anmeldung und der erste Eintrag so schnell gingen werde ich mal versuchen, mit einem Bild in diesem Blog was zu machen.
Na mal sehen ob es klappt.

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Vor der Schlacht zum Essen. Weit weg von Deutschland.

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