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GE…sehen: 2012 USA 2009 Katastrophenfilm

31 Dez

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Inhalt:

Ein geschiedener Vater versucht seine Kinder, die Ex – Frau vor dem drohenden Weltuntergang zu retten.
Doch dazu müssen sie bei dem ganzen Durcheinander und Chaos in die Berge von Tibet gelangen, wo sich die Archen für die letzten Menschen befinden.

+ tolle Spezial Effekte
+ typischer Emmerich Touch
+ grandiose Bilder
+ Action klasse

Minuspunkte kann man nicht anführen, denn man weiß von Anfang an auf was man sich einlässt.

Fazit:

Popcorn Kino so wie es sein muss. Es kracht und rumst, die Augen haben viel zu sehen und der „Waueffekt“ stellt sich öfters ein als man sich eingestehen möchte.
Da stört eine tief gehende Story nur, die es bei diesem Film zum Glück nicht gibt . Das wird von unseren KOPFFILMKRITIKERN erwartungsgemäß auch bemängelt..
Hauptsache Roland Emmerich kommt von Punkt A nach Punkt B und von dort zum nächsten Höhepunkt der Geschichte. Denn der Film und die Spezial Effekte, vor allen aber die enormen Bilder eines Weltunterganges sind hier der Star und nicht der Mensch.
Was hier der „Weltenzerstörer“ vom Dienst abliefert ist einfach Klasse.
Bin auf die BluRay gespannt.

NOTE. 1

GE…sehen – GE…kocht – GE…gessen: Julie und Julia

18 Nov

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Der Film ist gefährlich, besonders wenn man gerade abnehmen will wie ich und Punkte zählt.
Ich dachte das ist ein Frauenfilm, doch falsch gedacht. JULIE UND JULIA ist ein Film über das Essen und das Leben.
Ein wunderbarer Film. Ein schmackhafter Film.

Julie ein Frau die 30 wird ist einer Lebenskrise. Sie weiß nicht was sie machen soll. Voll berufstätig und hat noch nichts zustande gebracht meint sie.
Ihr Mann schlägt ihr vor einen Blog über das Essen zu machen.
Sie nimmt sich vor die Rezepte eines der bekanntesten Kochbücher in Amerika nach zukochen. Ein Jahr lang.
Davon erzählt der Film.
Und dieser Film erzählt die Geschichte wie dieses Buch entstanden ist. Die Geschichte der Julia Child, Gattin eines Diplomaten, die vor Langeweile aufs Kochen kommt.
Zwei Französinnen kennen lernt, die ein Kochbuch der Französischen Küche für die amerikanische Hausfrau geschrieben haben, welches nicht gut an kommt. Julia Child arbeitet mit ihnen zusammen und gemeinsam beginnen sie daran zu arbeiten.
Das ist eigentlich die ganze Geschichte des Films.

Dieser Film strahlt eine Lebensfreunde aus, besonders Meryl Streep als Julia Child. Total überdreht spielt sie Rolle dieser Frau. Aber man merkt ihr an das ihr die Rolle Spaß gemacht hat, fast so wie in MAMA MIA. Sie ist ein regelrechter Wirbelwind.

Was mir an diesen Film aufgefallen ist, war die Liebe zu Detail. Ob es nun die Kleidung war, oder das Geschirr, alles wirkte so normal und überhaupt nicht übertrieben hollywoodlike.
Auch wie das Essen und die einzelne Gerichte präsentiert wurden, sehr delikat um e mal mit der Essensprache zu bezeichnen.

Der Film lebt davon wie Amy Adams, welche sehr ja so ist es niedlich, die moderne Frau spielt, die die Rezepte nachkocht und was alles so schief gehen kann. DIe Hochgefühle wie sie mitbekommt das ihr Blog gelesen wird und die Leute ihr schreiben.
Dabei hat die Regisseurin Nora Ephron (auch Drehbuch) auf jedes Brimborium verzichtet wenn sie zwischen den Zeitebenen hin- und herspringt. Alles ist so angenehm unaufgeregt.
Dieser Film passt richtig in die Weihnachtszeit, auch wenn es nicht von Weihnachten handelt. Ein Film, bei dem man sich wohlfühlen muss, wenn man ihn sieht.

Julie und Julia lebt von dem feinen Humor und vor allen von den Schauspielern und ihrer Spielfreude. Toll ist Stanley Tucci, der den Ehemann von Julia spielt.
Und es gibt auch ein Wiedersehen mit Cloe – sorry ich kenne Namen der Schauspielerin nicht – aus 24.SIe hat eine kleine Nebenrolle, aber sie fällt auf.

Fazit: Jeder der mal einen Film sehen möchte ohne Frauenprobleme, ohne Action (obwohl im Abspann eine Stuntcrew angeben ist. Wo wurde die gebraucht?), voller Lebensfreude und Lust am Essen sollte sich diesen Film anschauen. Er hat eine leisen und feinen Humor. Toll gespielt. Nur Diät oder Weight Watchers sollte sie nicht machen, denn schon allein vom zusehen nimmt man zu.
Ganz klar dieser Film ist eine Empfehlung.

Ach ja hätte ich fast vergessen. Es sind wahre Geschichten. Die Damen im Film gab bzw. gibt es wirklich.

Note: 1

GE…sehen: Transformer – Die Rache USA 2009

11 Nov

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+ Perfektes Popcorn Kino
+ hervorragende Spezial Effekte
+ mit mehr Humor gewürzt als der 1. Teil

- Geschichte recht simpel (stört aber nicht, ist ja kein Kopffilm)

Gesamturteil:

Ein toller Film, der in jede BR – Sammlung gehört. Schnell geschnitten und wirklich Klasse gemacht.
Wo Michael Bay und Jerry Bruckheimer drauf steht da kann man sicher sein, das man gute 2,5 Stunden unterhalten wird.

NOTE: 1

GE…sehen: X – Men Origins – Wolverine USA, Australien, Neuseeland 2009

11 Nov

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Der 4. Film in der X – Men Reihe.
In diesem Actionfilm wird die Geschichte von Wolverine erzählt.
Wie kam er zu seinen Krallen und was hat es mit dem Wolfmenschen auf sich, den man aus X – Men Filmen kennt.
Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte, des Film.
Wieder kracht es an allen Ecken und Enden. Die Geschichte ist nicht so kompliziert wie bei den X – Men Filmen.
Alles ist auf die Hauptfigur abgestimmt.

Ach wenn der Film nicht an die Trilogie herran kommt, ist er gutes Kino. Hugh Jackman spielt Wolverine mit jeder Faser eines Körpers. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Man sieht ihm an das ihm die Rolle liegt.
Die Spezial Effekte sind wieder Klasse gemacht. Ob es nun die Verfolgungsjagd ist oder die Kämpfe, welche für mein Verständnis sehr gut choreografiert . Auch ist der Film nicht so hyperschnell geschnitten , wie es in den letzten Jahren üblich ist. MAn kann die Kämpfe geniessen.

Obwohl viel Gewalt zu sehen ist, wird dieses nicht übertrieben oder ist sehr blutig. Im Gegenteil. Es fällt auf das sich hier zurückgehalten wurde.

Ansonsten kann man sagen gutes Popcorn Kino.

Die BluRay ist mit vielen Extras gefüllt, die nicht nur Fans interessant sind.

Note: 2

GE…sehen: Das Gesetz der Ehre – USA 2008

6 Nov

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Der Film ist eine kleine Überraschung.
Ein klassischer Cop – Thriller, sehr gut gespielt und vor allen sehr spannend.
Bei einem Einsatz werden vier Cops erschossen.
Detektiv Ray Tierney nimmt, auf Druck seines Vater die Ermittlung auf.
Sehr schnell stellt sich heraus, daß auch sein Bruder und Schwager in den Tod der Polizisten verwickelt sind.
Es kommt zu einer Zerreißprobe innerhalb der Familie und seine Spuren scheinen tödlich zu sein.

Edward Norten, Colin Farrell und Jon Voight spielen die Hauptrollen.
Der ganz Film wurde an Originalschauplätzen in und um New York gedreht. Das tut den Film gut, die Bilder wirken nicht so geleckt.Alle drei Darsteller spielen unwarscheinlich intensiv.
Eigentlich wollte ich nur mal schnell spät in den Film schauen, doch dann wurde es sehr spät.
Von Anfang an hat mich dieser Film gefesselt.
Über 2 Stunden sehr gute Unterhaltung.
MAl kein Film mit überbordenden Spezial Effekte sonder ein Thriller der alten Schule.. Eine angenehme Alternative.
Leider ist auf der BluRay nur ein Making Off vorhanden.
Aber der Film lohnt sich.

Note: 1

GE….sehen: STAR TREK 11 – USA 2009

3 Okt

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Ich gebe es zu ich bin ein kleiner STAR TREK Fan.
Kein Trekki, sonder nur jemand, der die Serien und die Filme mag.
Ich kann zu mindesten behaupten das ich jeder Folge der STAR TREK Serien und STAR TREK Filme mindestens einmal gesehen habe.

So ist es auch nicht verwunderlich, das ich sehr gespannt war auf diesen elften Film der Spielfilmreihe.
Natürlich habe ich in der Zeit vor dem Star auch immer wiedermal die Nachrichten und Berichten in den unterschiedlichsten Medien verfolgt, was nun so in den neuen Film alles kommen sollte.
Und wie die meisten war ich auch überrascht, das es hieß das die „Alte Crew“ wieder kommen sollte. Verwunderlich, da ja mit der Zeit die Originaldarsteller entweder begraben wurden oder auch ins Weltall geschossen wurden.
Da es aber CGI und so weiter gibt ist ja nichts mehr unmöglich, dachte ich.
Na ja falsch gedacht.

Doch die „Alte Crew“ kam und war ganz jung.

Um es vorweg zu nehmen ich war begeistert von dem Film.

Er ist modern, actionreich und auch der gewisse Tick an Humor fehlt nicht.

Die Geschichte beginnt mit der Geburt von James Tiberius Kirk und dem Tod seines Vaters. Die erste Verwirrung, da man ja weiß wie die Geschichte begonnen hatte. Aber mit der Zeit wird sich alles einigermaßen aufklären. Aber egal von da springt die Geschichte weiter, so was wie ein zweiter Prolog und man sieht den kleinen Kirk mit dem Wagen seines Ziehvaters auf ein Abgrund zu rasen. Auto kaputt, Kirk lebt. Wieder ein Zeitsprung und Kirk ist ein, deutsche Sprachreglung, jugendlicher Erwachsener.

In einer Kneipe lernt er eine hübsche dunkelhäutige Dame kennen, die sich als die spätere Lt. Uhura herausstellt und der Auslöser für eine Prügelei wird, die den weiteren Lebensweg von James T. Kirk bestimmen
Und so geht es nun schlag auf Schlag und die wichtigen Personen werden eingeführt. Parallel wir die Geschichte des kleinen zum großen Spock erzählt.
Kirk kommt auf die Akademie, er besteht den Kobajashi Maru Test, den Spock entwickelt hat – auch hier sind meine Erinnerungen anders, aber wie gesagt egal.
Kirk wird von Spock angeklagt und während der Verhandlung trifft ein Hilferuf ein.

Nun geht die Handlung richtig los.

Ich möchte nicht den ganzen Film erzählen, doch es macht wirklich Spaß diesen Film zu sehen.
Der Regisseur J.J. Abrams spielt gekonnt mit Mythen aus dem Star Trek Universum und erfindet neue Sachen hinzu. Den Kniff der er und die Drehbuchautoren angewendet haben um eventuelle Ungereimtheiten zu erklären finde ich genial. Schlagwort: veränderte Zeitlinie.

Der Film ist schnell geschnitten und voller Effekte, von klein bis ganz großen. Besonders gelungen sind auch die Weltraumschlachten. Sie sind anders als in den „alten“ Filmen effektvoller und die Enterprise hat nicht nur einen Faser. Sie schieß mit anderen Wort aus allen Rohren. Auch ist der Film brutaler als man ihn ansonsten von der STAR TREK Filmen gewohnt ist. Da geht es richtig zu Sache.

Auch wenn es sich wie eine Lobhudellei anhört, aber die Darsteller die für die Rollen ausgesucht wurden passen bis auf zwei Ausnahmen gut. Natürlich steht an erster Stelle die markanteste Figur der ganzen Serie Mr. Spock. Der Darsteller – auch Siler aus HEROS bekannt – ist wirklich eine Klasse für sich. Er gibt seinem Spock ein eignes Profil aber vergißt dabei nicht den „alten“ Spock.

Zu sehen ist das in ganz kleinen Gesten oder Bewegungen, mit denen jeder „Alte“ STAR TREK Fan die Figur identifiziert. Wirklich toll, besonders da es in diesem Film eine Überraschung gibt. Die ist hier nicht verraten.

Krik passt auch in seinem Temperament zu der Rolle und dem alten Shattner – Kirk.

Mr. Sulu ja passend und seine humorige Seite wird hier mehr gezeigt.

Mr. Chekow passt nicht so ganz rein, aber man gewöhnt sich an ihn. Er hat nicht so einen Runden Kopf wie Walter Koenig.

Die einzige Figur die ich nicht gelungen finde ist Mr. Scott. Der ist mir zu überdreht und verrückt, hier stimmt meiner Meinung nicht.

Und dann ist da noch „Pille“ oder Dr. Mc Coy. Der passt wie der Darsteller des Spock toll in die Rolle und hat auch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem alten „Pille“. Auch hier sind einige kleine Gesten, welche die Figur wiederkennen lassen.

FAZIT:

Der neue STAR TREK Film ist sowohl für eingefleischte Fan etwas, denn es werden Andeutungen oder kleine Gimmiks eingebaut, die dieses Erkennung und auch für die neuen Star Trek Fans ist der Film das richtige. Denn durch einen genialen Trick bringen die Produzenten das ganze Universum wieder auf Null und beginnen eine vermeintlich bekannte Geschichte von vorne zu erzählen.
Die technische Umsetzung, die Effekte sind auf der Höhe der Zeit und sehr beeindruckend. Ob es sich nun um die Zerstörung eines Planeten oder der eines Raumschiffes handelt.
Die Geschichte spielt mit altbekannten und fügt Neues hinzu.
Und dann ist ja noch eine Überraschung eingebaut in der Hinsicht auf Mr. Spock.
Alles in allen ein sehr gelungener actionreicher Film, den man sich gerne auch ein zweites oder drittesmal auschaut.

Note: 1 -

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